MIT UND OHNE MOTOR IN DEN HAUTES-ALPES - März 2012
Gap und Gaumen

Sabine und Max Unger, sie Segelflugschülerin, er Privatpilot, waren schon häufiger mit dem Flugzeug in Frankreich unterwegs - an der Atlantikküste, in der Normandie und in der Bretagne. Diesmal flogen sie ins Hochgebirge des Nachbarlandes, kulinarischen Köstlichkeiten und einem faszinierenden Alpenpanorama entgegen.

„Hi, ich bin´s… dein Freund…“, flachst eine fröhliche Stimme abends vor unserem Abflug ins Telefon. Und schon fährt sie begeistert fort: „Ich bin´s der Harald!“ Und dann berichtet der Mensch, der sein Herz in den Wolken verloren hat, begeistert: „Gestern ist der Chris 300 Kilometer weit durch die Alpen in 4000 Metern Höhe geflogen, wir haben fantastisches Wetter. Und wir freuen uns riesig, euch in ein paar Tagen hier in Gap wiederzusehen.“ Ich freue mich auch riesig. Haralds Fliegervirus ist einfach umwerfend ansteckend.

Nachdem mein Mann Max und ich, im vergangenen Sommer den Flug ohne Motor auf der Wasserkuppe – dem Berg der Segelflieger in der hessischen Rhön – bei Harald und seinem Team kennengelernt haben und Max seine Segelfluglizenz erworben hat, schmieden wir nun Pläne für eine Reise, kombiniert aus Motor- und Segelflug, in die französischen Alpen. Dabei sollen auch die regionalen kulinarischen Besonderheiten nicht zu kurz kommen. Im März steht die Route fest: von Egelsbach über das Elsass und die Vogesen mit Zwischenstopps in Straßburg und Colmar, über das Jura und die Domes nach Lyon. Von dort soll es über Grenoble nach Gap-Tallard gehen, wo sich leidenschaftliche Piloten zum Alpensegelflug treffen.

Wir haben die notwendigen Flugvorbereitungen unter Zuhilfenahme des Service d´information aéronautique (kurz SIA) getroffen und alle uns möglicherweise betreffenden AIP Supplements geprüft. Jetzt sind wir abflugbereit. Die reservierte Piper PA-28 (D-ETJA) des Fliegerclubs der Deutschen Flugsicherung steht bereit. Wir haben unser Gepäck in Rucksäcken verstaut und sind gegen neun Uhr am Platz. Dort bewahrheitet sich, was unser Wettercheck früh morgens offenbarte: Wegen Hochnebel werden wir VFR heute nicht vor Mittag rauskommen.

Wir verschieben den Flugplan um eine weitere Stunde und während sich die Ceiling allmählich auf 2500 Fuß hoch-krebst, bepacken wir ganz entspannt das Flugzeug, füllen die Tanks und putzen die Scheiben. Um 13 Uhr können wir auf die Piste 09 rollen und abheben.

Unter dem hochliegenden Dunst, der jetzt deutliche Auflösungstendenzen zeigt, herrscht ausreichend Sicht und der Blick ins Rheintal wird frei. Wir melden den Ausflugpunkt Kilo, und rufen nach Verlassen der Frequenz Langen Information. Den Flugplan haben wir beim Abflug öffnen lassen. Nach kurzer Zeit passieren wir den Rhein bei Mannheim, nehmen jetzt Kurs auf die französische Grenze. In 2000 Fuß fliegen wir am Rand des Pfälzer Waldes entlang. Auf der Höhe von Schweighofen haben wir Kontakt mit Straßbourg Approach. Eine freundliche weibliche Stimme veranlasst uns in bestem Englisch Straßburg Tower zu rufen. Dort werden wir gebeten, „field in sight“ und anschließend den Queranflug auf die Piste 05 zu melden. Um 14.15 Uhr setzt die PA-28 auf. Von einem Einweisungsbus werden wir zu unserer Parkposition geleitet.

Wir nehmen ein Taxi in die Stadt, da eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel fehlt, fahren etwa 30 Minuten ins Zentrum und beziehen unser günstiges, aber schönes Hotelzimmer. Wir erlaufen die Stadt, vorbei am historischen Gerbermarkt, durch die schönen Gassen des „Petit France“, wie die Einheimischen ihre Altstadt nennen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Wir besichtigen das schöne Münster und bestaunen dessen prächtige Rosette im Licht der untergehenden Sonne sowie die große astronomische Uhr. Am Abend essen wir dann im alten Gerberviertel, und lassen den Tag im Studentenviertel stilgerecht im Les-Aviateurs ausklingen. Die Bar hängt voll mit Flugmodellen und Fliegerbildern. Auf der Getränkekarte befindet sich ein Foto von Antoine de Saint-Exupery in Fliegermontur. Ein gutes Omen, sind wir doch auf bestem Wege nach Lyon, der Geburtsstadt des großen Dichters und Fliegers.

Am nächsten Tag zeigt sich über der Stadt ein dunstiger aber erkennbar blauer Himmel, während der nur ein paar Kilometer westlich in einer Senke gelegene Flugplatz im dichten Nebel versunken ist. Unseren Weiterflug müssen wir kurzerhand um einen Tag verschieben und besichtigen stattdessen das neue und sehr schöne Tomi Ungerer Museum, das dem berühmten Elsässer Karikaturisten gewidmet ist. Dann genießen wir die traditionelle Elsässer- und Vogeser Küche, die aus deftigen Gerichten mit einheimischen Zutaten besteht: Matelote, ein Eintopf aus Süßwasserfischen, oder Baeckeoffe, ein Fleischeintopf mit Kartoffeln und Weißwein, oder Choucroutte, die Schlachtplatte mit Würstchen und Speck.

Auch am nächsten Tag ist der Nebel reichlich hartnäckig. Laut Vorhersage soll es ab Mittag zumindest für einige Zeit besser werden, was uns reichen würde, da der nächste Stopp in Colmar geplant ist. Zunächst scheinen wir vergeblich zu warten, dann landet ein kleiner Business Jet und die freundlichen Piloten berichten, dass der Himmel oberhalb von 2000 Fuß strahlend blau sei. Auch am Platz lichtet sich jetzt der Nebel und mit einer Freigabe nach Special VFR heben wir gegen 14 Uhr ab. Es sind nur etwa 55 Kilometer Luftlinie nach Colmar, ein kurzer Flug von nicht einmal 20 Minuten Dauer.

Wir passieren Selestat, fliegen östlich an der Haut-Koenigsbourg und der Burg Kintzheim vorbei, welche wir, laut unserem Garmin GPS als „prohibited area“ weiträumig umfliegen. Grund dafür sind die nahe gelegenen Adlerhorste und das Zentrum zur Wiederansiedelung der Störche im Elsass.

Die am Hang der Vogesen gelegene Haut- Koenigsbourg, aus rotem Sandstein erbaut, ist äußerst imposant und weithin sichtbar. Wir überfliegen die hübschen ellsässischen Dörfchen Ribauville und Riquewihr und rufen den Tower von Colmar Houssen. Wenig später befinden wir uns in direktem Anflug auf Piste 19. Am Platz mieten wir ein Auto, um zu unserem etwas außerhalb der Stadt gelegenen Hotel zu gelangen.

Colmar, liebevoll „Klein Venedig“ genannt und am Ostfuß der Vogesen gelegen, lässt sich auf romantische Weise in kleinen Gondeln erkunden. Die Altstadt, die von dem Flüsschen Lauch durchzogen wird, bietet neben schönen historischen Handwerkerhäusern viele hübsche kleine Geschäfte und Cafes.

 

In 5000 Fuß mit Kurs auf die Alpengipfel

Am nächsten Tag starten wir auf der Piste 01 bei strahlendem Sonnnenschein mit Ziel Lyon und melden uns alsbald bei Basel Information mit der Bitte um Verkehrsinformationen. Nachdem uns eine freundliche Lotsin einen Squawk gegeben und das aktuelle QNH genannt hat, gibt sie einer Linienmaschine der Lufthansa Anweisungen. Verkehrsinformationen und An- und Abfluganweisungen für den gewerblichen Flugverkehr werden in Basel anscheinend über eine Frequenz erteilt.

Schnell gewinnen wir an Höhe und sind schon nach wenigen Minuten auf 5000 Fuß. Rechts von uns liegen die Vogesen und links sehen wir die Ausläufer des Schwarzwalds. Ganz in der Ferne erscheinen bereits die ersten sonnenbeschienenen und schneebedeckten Alpengipfel. An den Städten Belfort und Montbéliard vorbei überfliegen wir das französische Jura; einsame Landstriche, zwei große, zugefrorene Seen, die gemeinsam wie ein großes Ausrufezeichen aussehen – zunächst der „Strich“ des Lac de Saint Point und dann der „Punkt“ des Lac Remoray.

Bevor wir den Nationalpark des Haut Jura erreichen, der hinter Pontarlier beginnt, erkundigen wir uns sicherheitshalber noch einmal nach dem „Zustand“ der militärischen Tieffluggebiete in unmittelbarer Nähe und bekommen bestätigt, dass diese sämtlich nicht aktiv sind. Das deckt sich mit unseren Informationen aus den NOTAMs.

Unter uns zieht eine schneebedeckte, einsame Landschaft vorbei. Auf der anderen Seite der südlich von uns gelegenen Bergkette erahnen wir den Genfer See, hinter dem sich in weiter Ferne, aber deutlich sichtbar, und alles überragend, der Mont Blanc erhebt. Obwohl wir alle 30 Minuten regelmäßig die Tanks wechseln, zeigt die Anzeige, dass im rechten Flügel anscheinend weniger Avgas enthalten ist. Wir beschließen daher, die Einstellung auf Links zu belassen und wundern uns über unsere Aufzeichnungen. Da wir aber in Straßburg vollgetankt haben, sind das im Augenblick eher Fragen akademischer Natur und wir genießen weiterhin die herrliche Aussicht. Schließlich überfliegen wir den Lac de Vuglans, und Basel-Information reicht uns weiter an Lyon-Information. Der Lotse fordert uns auf, allmählich unter die Mindesthöhen des Luftraums C von Lyon Exupéry zu sinken. Südlich an Bourg-en-Bresse vorbei, zwischen der Region Rhone-Alpes und der Bourgogne überfliegen wir die „Dombes“, das Land der tausend Seen. Ein großer Lebensraum für Wildvögel wie Purpurreiher, und Stelzenläufer und ebenso ein kulinarisches Gebiet für die Zucht von Karpfen, Hechten, Fröschen und Bresshühnern.

Nach dem Wechsel auf Lyon Tower wird es das erste Mal etwas hektisch auf unserem Flug. Der Lotse spricht beinahe ununterbrochen und ist sehr beschäftigt. Es ist kurz später Nachmittag und anscheinend will jeder Lyoner Sportpilot bei diesem überraschend sonnigen Frühlingswetter noch einmal in die Luft. Daneben fertigt der Tower auch reichlich gewerblichen Flugverkehr ab, der den kleineren Flugplatz Lyon-Bron dem benachbarten großen Bruder Lyon- Exupéry vorzieht. Wir werden angewiesen, den Pflichtmeldepunkt November Alpha in maximal 2500 Fuß zu melden und die Verlängerung der Piste freizuhalten.

Nach Einflug in den rechten Gegenanflug der Piste 34 fordert uns der Lotse auf, über das Ende der Platzrunde hinaus zu verlängern, da zu viele Maschinen bereits im Endanflug seien. Wir fliegen und fliegen, der Lotse spricht abwechselnd in schnellem Französisch und Englisch mit den diversen Piloten. Die Landebahn ist kaum noch in Sicht, als er uns dann doch noch zum Eindrehen in den Queranflug auffordert. Um 16.45 Uhr setzen wir in Lyon-Bron auf. Nach der Landung wollen wir gleich tanken. Es dauert seine Zeit, doch schließlich kommen zwei gutgelaunte Tankwarte herbeigefahren und befüllen die Flügel unserer PA-28. Von dort schieben wir unser Flugzeug einfach auf einen freien Parkplatz und gehen zu Fuß zum GAT. Zur nächstgelegenen Haltestelle der Straßenbahn nach Lyon wären es 15 Minuten Fußweg, doch ein Mitarbeiter des Teams fährt uns freundlicherweise zur Station. Wir fahren direkt ins Zentrum von Lyon, der Stadt, die auch als „der Gaumen Frankreichs“ bezeichnet wird und deren Renaissance-Altstadt ebenfalls von der UNESCO unter Weltkulturerbe gestellt wurde. Wir beziehen unser einfaches, zentral gelegenes Hotelzimmer und schlendern bei Sonnenuntergang entlang der Saone durch die Straßen der alten Seidenweberstadt. Den Abend beschließen wir mit frischen Meeresfrüchten und gutem Wein.

Am nächsten Morgen erwachen wir bei traumhaften Frühlingswetter und erkunden die „Traboules“, alte versteckte Geheimgänge der Seidenweber und der Resistance, die quer zu den Straßen zu mittelalterlich anmutende Hausinnenhöfe verlaufen, essen mittags „Tripes Maison“, ein schlichtes, köstliches Lyoner Gericht mit Kartoffeln und Innereien, und genießen das Flair der Altstadt und des alten Arbeiterviertels Croix-Rousse. Schließlich mieten wir uns Fahrräder, die hier an vielen Stationen unkompliziert entliehen werden können. Damit erkunden wir die Markthallen von Bocuse und die Ufer der Rhone.

 

Tiefs aus Westen zwingen zur Umplanung

Am nächsten Tag checken wir das Wetter. Rasant nähert sich ein Tief aus Westen und ein weiteres großflächiges aus Island. Die Prognose für die nächsten Tage ist so schlecht, dass wir statt der geplanten drei Tage womöglich eine Woche lang bei Schnee und Regen in Gap festsitzen könnten. Wir überlegen, was wir machen und entscheiden uns für die sichere Variante: heute nach GAP fliegen und abends zurück nach Lyon.

Der Flug nach Gap ist wegen des im Frühjahr vorherrschenden morgendlichen Dunstes erst ab Mittag möglich. Eigentlich soll uns ein Fahrer des Flugplatzes an der Endstation der Straßenbahn abholen. So hatten wir es vereinbart. Aber unser Fahrer ist nicht da. Als er dann doch verspätet erscheint, ist er schlecht gelaunt, ganz anders als bei unserer Ankunft vor zwei Tagen. Am Platz empfängt man uns ebenso übellaunig und angespannt. Die Erklärung: Der Platz ist ab 15 Uhr gesperrt, da der französische Präsident vorbeikommt. „Dann geht hier nichts mehr, nur noch Mirages, roter Teppich und Marseillaise“, flachst unser Fahrer.

Wir starten um kurz nach zwölf auf der Piste 16, melden den Ausflugpunkt Sierra Alpha und nehmen Kurs auf Grenoble. In unserer Flughöhe von 2500 Fuß, unterhalb des Luftraums C von Lyon-Exupéry, herrschen sehr starke Turbulenzen. Wir hüpfen durch die Luft wie ein Boot auf hoher See und steigen nach Freigabe rasch auf 4000 Fuß, wo es schon deutlich ruhiger ist.

Wir durchqueren die Kontrollzone von Grenoble-Isere von November Echo nach Sierra Echo, fliegen dann über das Flusstal der Isère in die Alpen nach Grenoble. Die überraschend große Stadt ist umgeben von 2000 m hohen Bergen. Die Stadt darf nur mit einer Mindestflughöhe von 4000 Fuß überflogen werden, aber dennoch sind viele Details gut erkennbar. Unter uns, an der Flussgabelung der Isère, erblicken wir ein riesiges graues Ringbauwerk: die unübersehbare Anlage des Elektronen-Synchrotons (Teilchenbeschleuniger). Wir passieren schneebedeckte Alpentäler und machen linker Hand in der Ferne wieder den Mont Blanc aus. Vorbei geht es an Seen, einer gigantischen Staumauer und dem Y-förmigen Lac de Sautet. Lyon Information empfiehlt Kontaktaufnahme mit Marseille Information. Dort meldet sich aber trotz mehrmaligen Rufens niemand. Da man uns offenbar aus den Tälern nicht hört, rasten wir die Frequenz von Gap-Tallard und schrauben uns weiter in die Höhe. Es ist jetzt kurz vor 14 Uhr, aber auch Gap Info antwortet nicht. Die Flugleitung macht von 12 bis 14 Uhr Mittagspause. Wie in Frankreich in solchen Fällen üblich, melden wir blind unsere Position, unsere Absicht zur Landung, dann die Pflichtmeldepunkte November und Echo1 bei Überflug und landen bei wenig Wind auf der Piste 21.

Rene, ein Fluglehrer von der Wasserkuppe betankt gerade seine Dimona nach einem Flug mit Flugschüler Josef. Wir begrüßen uns freudig und trinken erst einmal einen Kaffee auf der gemütlichen Terrasse. Von dort hat man einen schönen Blick auf das Flugfeld. Ein Segelflugzeug gleitet geräuschlos und elegant über den Platz und landet kurz darauf auf der vertrockneten Graspiste, einen langen, staubigen Schweif hinter sich herziehend. Am Ende des Platzes stehen etwa 20 Segelflugzeuganhänger. Seit 15 Jahren kommen Harald und Rene von der Fliegerschule Wasserkuppe hierher. Es haben sich inzwischen viele internationale Freundschaften entwickelt. Während sich Rene mit einem Flugschüler wieder Richtung Dimona aufmacht, gehen wir mit Josef, der wie wir erst jenseits der 40 zum Segelflug kam, zu den anderen Piloten. Sie warten geduldig, bis sie einen freien Platz in einem der Segelflugzeuge ergattern können. Dann landet Chris, Harald´s Sohn mit dem Duo Diskus. Harald folgt unmittelbar dahinter mit der eigenstartfähigen ASK 21Mi. Nach der herzlichen Begrüßung erzählen wir uns gegenseitig enthusiastisch die Erlebnisse der letzten Tage.

Aber die Zeit drängt schon wieder, die Gastpiloten warten sehnsüchtig auf ihre fest verabredeten Flüge, und der Tag ist schon weit fortgeschritten. Also schnell noch die besten Wünsche für die weiteren Flüge ausgetauscht, und schon starten die Segler in den blauen Himmel. Wir schauen dem Treiben etwas wehmütig nach, denn eigentlich hatten wir ja geplant, ein paar Tage selbst in dieser atemberaubend schönen Landschaft im Flug ohne Motor unterwegs zu sein.

Alle Wehmut hilft nichts. Auch für uns wird es Zeit für den Rückflug nach Lyon. Nach etwas mehr als einer Flugstunde, auf der umgekehrten Route wie am Morgen, fliegen wir den Platz diesmal von Osten über den Meldepunkt Echo Alpha an. Am nächsten Morgen starten wir zeitig, bevor der Schnee und die Kaltfront nach Lyon heranrücken. Mit 40 Knoten Rückenwind erreichen wir Egelsbach in der rekordverdächtigen Zeit von 2:20 Stunden. Der besondere Spirit von Gap und die kulinarischen Highlights der Reise sind für uns Ansporn, im nächsten Jahr erneut in Richtung Hautes-Alpes zu starten.

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